Bezahlte Artikel: Ein Vergleich von Trigami und Hallimash

Wahrscheinlich jeder kennt sie: Die bezahlten Blog-Artikel. Sehr oft lese ich negative Äußerungen unter solchen Artikeln, dabei können sie durchaus förderlich für einen Blog sein. Häufig sind bezahlte Artikel thematisch sehr relevant und bieten den Lesern interessante neue Informationen. Warum also nicht auch noch ein bisschen Geld damit verdienen? Meiner Meinung nach spricht aus den Hassern solcher Artikel der pure Neid. Aber mich hält das nicht davon ab, weiterhin bezahlte Testberichte / Artikel zu schreiben und zu veröffentlichen.

Die wohl bekanntesten deutschsprachigen Vertreter der Anbieter für bezahlte Blogposts sind Trigami* und Hallimash*. Bei beiden bin ich seit etwa 2 Jahren mit allen meinen Blogs angemeldet und denke, dass ich nach so einer langen Zeit herausgefunden habe, welcher der beiden Anbieter besser ist und warum.

Wer also neu auf dem Gebiet ist und sich eine Anregung suchen möchte, ob er sich bei Trigami oder Hallimash anmelden soll, der ist hier genau richtig. Ihr findet nachfolgend einen Vergleich von Trigami* / Hallimash*.

Bedienbarkeit der Seite / Usability

Für mich ein relativ wichtiges Argument ist neben den Einnahmen und der Anzahl der Aufträge die Bedienbarkeit der jeweiligen Internetpräsenz.

Und bei diesem Punkt geht meiner Meinung nach schonmal Trigami* in Führung. Der Registrieren-Link ist bei Trigami beispielsweise sofort gefunden, während ich bei Hallimash einige Sekunden suchen musste. Die Registrierung ist dann bei beiden Anbietern relativ einfach und fast identisch. Man muss nur wenige Daten angeben (E-Mail-Adresse, Passwort) und dann sein Konto freischalten.

Sobald das Konto freigeschaltet ist, kann man seine Blogs eintragen. Das funktioniert bei beiden Anbietern in etwa gleich. Man gibt eine Blogbeschreibung, Kategorien und Besucherzahlen ein. Hier sollte man ehrlich sein und nicht schummeln. Früher oder später fliegt alles auf. Und ich kann aus Erfahrung sagen, dass auch Blogs mit wenigen Besuchern durchaus gut bezahlte Aufträge bekommen können, wenn man ein wenig Geduld hat und sich dann mit dem Schreiben auch anstrengt. Gute Rechtschreibung und Grammatik sind überlebenswichtig.

Die Freischaltung der Blogs dauert übrigens ein paar Tage/Wochen, aber das ist normal und lohnt sich!

Das Gesamterscheinungsbild von Trigami ist frisch, übersichtlich und intuitiv. Ich finde mich auf den Seiten von Trigami bestens zurecht, zumal das Design auch modern ist und offensichtlich von keinem Laien gestaltet wurde.

Hallimash* hingegen finde ich persönlich nicht nur unschön, sondern auch unübersichtlich. Das Design ist absolut nicht modern und die 2-Level-Menüstruktur erfordert einiges an Eingewöhnung. Teilweise ist die Struktur auch irreführend. Klickt man beispielsweise im Menüpunkt „Rezensionen“ auf „Verhaltenscodex“ (2. Level), dann wechselt plötzlich der 1. Level-Menüpunkt zu „Blogger“ und man muss auf „Zurück“ im Browser klicken, um die anderen Unterpunkte von „Rezensionen“ erreichen zu können.

Und da sind wir schon beim nächsten Punkt. Bei Trigami sieht man alles auf einer Übersichtsseite. Man sieht, welche Bewerbungen laufen, welche Kampagnen zu erledigen sind, welche erledigt wurden und überprüft werden, welche abgeschlossen sind und welche abgelehnt wurden. Auf der Übersichtsseite sind alle registrierten Blogs vereint.

Bei Hallimash* muss man hier über ein Dropdown-Menü zwischen den einzelnen Blogs navigieren und so schauen, wo es neue Kampagnen gibt und was noch zu erledigen ist. Das ist ein wenig zeitraubender als die Trigami-Methode und man hat einfach keinen so guten Überblick.

Zudem zeigt Trigami auf der Startseite eine Übersicht, die bei mir im Moment so aussieht:

4 offene Bewerbungen
1 zu erledigende Aufgabe

Sehr gut finde ich bei beiden Anbietern, dass man per E-Mail über neue Aufträge, abgelaufene Fristen, usw. informiert wird und immer noch rechtzeitig einschreiten kann.

Ich denke, ihr habt gemerkt, dass ich beim Punkt Bedienbarkeit ganz klar Trigami* bevorzuge. Doch viel wichtiger ist die Bezahlung der Aufträge!

Bezahlung der Aufträge

Das ist ein Gebiet, bei dem man ein Gefühl für realistische Preise entwickeln muss. Während man bei Hallimash* meist deutlich höhere Angebote als bei Trigami erhält, hat man bei Trigami die Möglichkeit, ein Gegenangebot zu machen, was bei Hallimash nicht geht.

Schlägt mir Trigami beispielsweise 10€ für einen Artikel (der Preis wird anhand von Besucherzahlen, Backlinks, Blogbewertung, usw. berechnet) vor und der  Kunde akzeptiert Gegenangebote, habe ich die Möglichkeit, z.B. 75€ für die Erfüllung des Auftrags zu verlangen. Mit ein bisschen Glück ist dem Kunden der Artikel soviel wert und ich bekomme die Zusage. Ich persönlich fange unter 30€ gar nicht erst an, denn das Schreiben kostet ja auch Zeit.

Bei Hallimash hat man nur die Möglichkeit, den Preis zu akzeptieren oder abzulehnen. Eigene Angebote kann man dort nicht machen. Angesichts der deutlich höheren Einstufung ist das meistens aber auch gar nicht so schlimm.

Bei Hallimash finde ich gut, dass man keinen Bewerbungstext eingeben muss, sondern sich mit einem einzigen Klick schnell und einfach für eine Kampagne bewerben kann. Interessiert man sich bei Trigami* für einen Auftrag, dann muss man einen Bewerbungstext und einen Grund, warum der eigene Blog geeignet ist, eingeben. Inwiefern diese beiden Angaben für den Erfolg der Bewerbung verantwortlich sind, vermag ich nicht zu sagen. Ich glaube jedoch, dass hauptsächlich der eingegebene Preis ausschlaggebend ist.

Bei Hallimash* hat man zudem den Vorteil, sich mit mehreren Blogs für eine Kampagne bewerben zu können, während man bei Trigami immer die Wahl zwischen den eigenen Blogs treffen muss. Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass man den Auftrag nie für zwei Blogs gleichzeitig bekommt, selbst wenn man sich mit allen Blogs bewirbt. Vielmehr scheint es so zu sein, dass sich der Kunde den passendsten Blog aussucht und der dann die Zusage bekommt. Das finde ich aber auch fair, da so mehr Blogger die Chance haben, an einer Kampagne teilzunehmen.

Insgesamt kann ich sagen, dass bei einem mittelmäßigen Blog durchaus 50-150€ pro Auftrag drin sind. Ich kenne jemanden, der einmal geschlagene 500€ für eine Kampagne erhalten hat. Ich selbst habe das nie geschafft.

50-150€ pro Auftrag sind jedoch wirklich viel, denn mehr als 2-3 Stunden arbeite ich selten an einem der Artikel. Eine Stunde sollte man aber mindestens investieren, wenn man brauchbare Ergebnisse liefern will. Und das empfehle ich wirklich jedem! Damit stellt ihr nicht nur eure Leser zufrieden, sondern erhaltet auch eine gute Bewertung und somit mehr und besser bezahlte neue Aufträge.

Bei Trigami* besteht weiterhin die Möglichkeit, tolle Testprodukte zu erhalten. Ich habe schon mehrere Taschenlampen, ein Poliergerät, einen Glaswürfel mit individuellem 3D-Foto, einen Stichheiler, Fußabtreter, Fotoleinwände, ein Navigationssystem, Hotelaufenthalte, eine Massagerolle, usw. erhalten. Der Gesamtwert der erhaltenen Testprodukte beläuft sich mittlerweile sicherlich auf weit über 1000€. Man bekommt gute Produkte, testet diese und schreibt anschließend einen Erfahrungsbericht. Häufig bekommt man zusätzlich zu den Testprodukten auch noch eine Aufwandsentschädigung von 30-150€.

Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen: Es lohnt sich!

Auch in der Kategorie „Bezahlung“ geht für mich Trigami als Gewinner hervor, auch wenn Hallimash* nur knapp dahinter kommt. Die  Testprodukte bei Trigami haben mich aber überzeugt!

Unterschiedliche Auftragsarten

Hier hat man es bei Hallimash* einfach. Dort gibt es nur normale Schreibaufträge, also einfache Testberichte, die man nach der sehr einfachen Auftragsbeschreibung ausführt.

Bei Trigami* gibt es neben Text-Reviews (Testberichte) auch Video-Reviews (Testbericht in Form eines Videos, dazu meist ein Begleittext von min. 150 Wörtern), Advertorials (reine Werbetexte), Affiliate-Kampagnen (Arbeiten auf Provisionsbasis, d.h. man bekommt für jeden geworbenen Kunden X €) und viele mehr. Ich habe wahrscheinlich ein paar Auftragsarten vergessen, eines sollte jedoch klar geworden sein: Bei Trigami gibt es deutlich mehr Auswahl für den Kunden als bei Hallimash.

Wer für einen Auftrag angenommen wurde, muss sich die Auftragsbeschreibung genau anschauen und diese auch genau beachten. Besonders Trigami ist hier relativ streng, denn bei Trigami legt man sehr großen Wert auf gute Artikel. Mehr dazu findet ihr weiter unten!

Es gibt sowohl bei Hallimash* als auch bei Trigami Kampagnen, bei denen man viel schreiben muss (350 Wörter oder mehr) als auch Kompakt-Kampagnen mit mind. 50 Wörtern. Beachtet, dass dies die Mindestwortzahl ist und ich persönlich immer mindestens 200 Wörter schreibe, auch wenn nur 50 gefordert sind. Denn bei 50 Wörtern hat man maximal einen Einleitungssatz geschrieben und ein paar Worte zum Thema gesagt. Nicht nur eure Leser, sondern auch die Kunden werden es euch danken!

Zum Vergleich: Dieser Artikel ist 2100 Wörter lang. Gekostet hat er mich ca. 2 Stunden.

Alle Links müssen bei Hallimash und Trigami als rel=“nofollow“ bezeichnet werden, da bezahlte Links ein nicht gern gesehenes SEO-Mittel bei Google sind. Darüberhinaus muss jeder bezahlte Artikel mit der entsprechenden Anbieter-Kennung versehen werden. Bei Trigami ist das ein JavaScript, das gleichzeitig die Aufrufe trackt und so den Blog besser bewertet. Bei Hallimash ist es ein einfaches Bild, von dem ich nicht weiß, ob und wie getrackt wird.

Anzahl neuer Kampagnen und angenommener Aufträge

Hier kann ich schonmal sagen, dass erneut Trigami* der Gewinner ist. Bei Hallimash kriege ich mit viel Glück 2 Aufträge im Monat rein, von denen mit noch mehr Glück einer angenommen wird. Fakt ist, dass ich seit Februar keine einzige Zusage mehr bekommen habe. Stattdessen werde ich ständig auf die Warteliste gesetzt und dann irgendwann abgelehnt.

An der Qualität des Blogs kann es jedoch nicht liegen, da ich mit dem gleichen Blog bei Trigami 5-8 Aufträge im Monat erhalte, von denen mindestens 3 oder 4 dann auch angenommen werden.

Ich denke eher, dass Hallimash* langsam die Kunden ausgehen und diese lieber bei Trigami eine Kampagne starten. Früher war das nämlich noch ganz anders. Auffällig ist auch, dass ich schon zwei oder drei Mal fast exakt denselben Auftrag bei Hallimash und Trigami hatte und bei beiden angenommen wurde. Es war jedoch immer so, dass ich den Hallimash-Auftrag einige Monate vor dem Trigami-Auftrag bekommen habe.

Ich hoffe, es handelt sich bei Hallimash nur um ein temporäres Tief, das bald verschwindet und uns wieder mehr Aufträge verschafft. Denn auch auf diesem Gebiet finde ich Konkurrenz wichtig, sie belebt das Geschäft.

Bei beiden Anbietern ist es normal, dass die Auftragsszahl am Anfang gering ist und dann ansteigt. Am Anfang ist also Geduld gefragt!

Qualitätskontrolle

Hier nimmt es Trigami* besonders genau. Absolut jeder Link, jedes Bild und jeder Pflichtteil des Auftrags werden auf Vorhandensein und Korrektheit geprüft. Auch die Mindestwortanzahl muss eingehalten werden, ansonsten bittet Trigami um eine Überarbeitung des Artikels. Einerseits kann das nervig sein, andererseits ist es gut für alle Beteiligten. Der Blogger liefert keinen Schrott-Artikel, der Kunde ist nicht unzufrieden und Trigami verärgert den Kunden nicht. Letztenendes resultiert das dann in mehr neuen Aufträgen.

Vielleicht ist auch genau das der Grund für die geringe Anzahl neuer Kampagnen bei Hallimash*. Dort nimmt man es mit der Wortanzahl nicht ganz so ernst und auch die Auftragsbeschreibungen sind meistens sehr knapp und schwammig formuliert. Somit gibt es einige Artikel, die dem Kunden nicht so ganz gefallen und das spricht sich unter den Hallimash-Kunden wohl herum. Die Folge: Keine neuen Aufträge mehr!

Das ist natürlich nur reine Spekulation, klingt für mich aber realistisch.

Wenn bei einem der beiden Anbieter mit einem Artikel mal etwas nicht stimmt, wird man freundlich darauf hingewiesen und bekommt einen oder zwei Tage Zeit, den Fehler zu korrigieren. Hat man alle Fehler beseitigt und der Artikel ist OK, wird der Auftrag genehmigt und das Geld wird gutgeschrieben.

Wenn man dann die Auszahlungsgrenze erreicht hat, kann man sich das Geld auszahlen lassen.

Auszahlungen

Hier sind die Anbieter ziemlich unterschiedlich. Bei Hallimash* hat man jederzeit die Möglichkeit, eine Auszahlung anzufordern. Es können auch mehrere pro Monat angefordert werden. Die Auszahlungsdauer beträgt meiner Erfahrung nach ca. 1 Monat, aber ich hatte auch schon Auszahlungen nach nur einer Woche. In letzter Zeit geht es jedoch eher in Richtung 1 Monat / 5 Wochen.

Bei Trigami ist es so, dass man ab der Auszahlungsgrenze von 10€ eine Auszahlung beantragen kann. Alles, was bis zum Ende des Monats, an dem die Zahlung angefordert wurde, eingenommen wird, wird dann am Anfang (meistens ca. am 5. Werktag) auf das angegebene Konto überwiesen. Somit hat man regelmäßig am Monatsanfang seine Trigami-Auszahlungen. Es ist nicht möglich, mehrere Auszahlungen parallel zu beantragen.

Die Auszahlungsdauer bei Trigami beträgt maximal einen Monat. Beantragt man sie einen Tag vor Monatsende, beträgt sie nur wenige Tage. Das ist alles ein bisschen Auslegungssache.

Ich finde die Zeiträume sowohl bei Hallimash als auch bei Trigami in Ordnung, da das Geld zuverlässig bezahlt wird.

Das Einzige, was mich  einmal gestört hat, ist, dass Hallimash zwei angeforderte Auszahlungen zusammen überwiesen hat, was mir dann ein bisschen „Buchhaltungsärger“ bereitet hat.

Meinung ist nicht käuflich

Sehr wichtig ist jedoch bei Trigami* und Hallimash*, dass man sich nicht von der Bezahlung bestechen lässt. Man sollte immer so objektiv wie möglich bleiben und ruhig auch mal negative Dinge kritisieren. Ein Artikel, der nur lobt, ist unglaubwürdig und so von den Kunden auch meist nicht gewünscht. Die Kunden benutzen die bezahlten Artikel oft auch als Anregungsquelle für die Verbesserung ihrerer Produkte.

Und stellt euch mal vor, ihr lobt ein Produkt, das ihr eigentlich richtig schlecht findet und eure Leser kaufen es. Ihr könnt euch vorstellen, dass die Leser eure Testberichte in Zukunft nicht mehr ernst nehmen werden.

Das Wichtigste eines Blogs ist und bleibt jedoch die Stammleserschaft und allein schon wegen den Stammlesern sollte man seine Meinung nicht verkaufen.

Fazit

Ich finde, man sollte sich bei beiden Netzwerken anmelden und soviel wie möglich mitnehmen. Wer allerdings nur einen Anbieter benutzen möchte, dem sei ganz klar zu Trigami* geraten. Übersichtliches Design, netter Support, viele Aufträge, gute Bezahlung, Testprodukte, usw. sprechen klar für sich.

Welche Anbieter benutzt ihr und was sind eure Erfahrungen damit?

* Werbelinks

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15 Kommentare zu “Bezahlte Artikel: Ein Vergleich von Trigami und Hallimash”

  1. Ich nutze bisher nur Trigami. Habe da aber bisher auch nur 2-3 Artikel geschrieben, da mich die meisten Themen einfach nicht ansprechen oder die Bezahlung zu schlecht ist. Außerdem sind viele Kampagnen zu zeitintensiv (Video-Reviews) oder einfach nicht machbar (iPhone Apps usw).
    Dass man ein Gegenangebot angeben kann wusste ich bisher nicht. Werde ich das nächste Mal ausprobieren 😉

  2. Jo, die Gegenangebote sind seeehr ratsam 🙂 Ich schreb doch keinen Artikel für 10€…

  3. Ich habe mit Trigami bisher eigentlich keine negativen Erfahrungen machen können. Die Auszahlung ist pünktlich und die Anzahl der Beiträge ist auch in Ordnung. Nur das halt in der letzten Zeit die Auschreibungen ein bisschen abgenommen haben.

  4. […] ohne Markierung distanzieren. Einen tollen Vergleich von zwei der seriösesten Anbieter gibt es bei Net-Developers. Viele Anbieter dieser Blogpost-Börsen haben mittlerweile reagiert und verpflichten die Blogger […]

  5. Die beiden besten Anbieter hast du schon beschrieben. Leider gibt es sehr wenige passende Aufträge. Mehr Aufträge gibt es z.B. bei „Bloggerjobs.de“. Dort verlangen jedoch die meisten Auftraggeber, dass die Posts nicht als Werbung gekennzeichnet werden, was gegen das TMG verstößt. Muss also jeder für sich wissen, was er macht… 🙂
    Schöne Grüße

  6. Danke für die Info mit Bloggerjobs.de!

    Da ich aber im Moment mehr als genug Aufträge habe, Bloggerjobs.de mir nicht wirklich zusagt (unübersichtlich, keine passenden Angebote) und darüber hinaus auch nicht 100%ig legal (wie du schon angesprochen hast, TMG und so) ist, verichte ich mal auf eine Teilnahme 🙂

    Bist Du denn da angemeldet? Wie sind deine Erfahrungen?

  7. Die Bezahlung ist eigentlich sehr gut. Mit einem einigermaßen vernünftigen Blog kann man schon gut 50€ pro Artikel verdienen. Zurzeit schreibe ich aber überhaupt keine bezahlten Artikel mehr, da ich mich persönlich nicht wohl dabei fühle. Jedoch ist Bloggerjobs trotzdem wesentlich lukrativer als Trigami und co.

  8. Hm, also bei Trigami habe ich auch schon Beträge jenseis der 100€ für einen Artikel erhalten. 50€ sehe ich eher als Untergrenze an, man muss ja schließlich von etwas leben 🙂

    Bloggerjobs behalte ich im Hintergrund, jedoch werde ich die Artikel dann auch als Werbung kennzeichnen. Hoffentlich ist das erlaubt 😉

  9. Wow, mal ein wirklich ausführlicher Artikel. Bei Gelegenheit muss ich ihn mir nochmals in Ruhe durchlesen. Habe schon einige Zeit versucht mal ne gute Gegenüberstellung der Beiden zu finden. THX

  10. Aber Trigami gibt es jetzt ja leider nicht mehr. Nur noch ebuzzing und da habe ich seit 2 Monaten keine Aufträge mehr bekommen. Bei Hallimash sind heute nach 4 Wochen mal wieder 2 neue rein gekommen.

    Sieht es bei Euch auch so schlecht mit den Aufträgen aus?

  11. […] Bezahlte Artikel: Ein Vergleich von Trigami und Hallimash […]

  12. […] war mehrere Jahre zufriedener Trigami-Blogger. Es gab immer tolle Testprodukte, die Bezahlung hat gestimmt und der Support war perfekt. Es gab […]

  13. Neues zu Trigami… Leider nicht mehr so toll wie früher
    http://www.net-developers.de/blog/2012/03/26/was-ist-nur-los-mit-ebuzzing-ehemals-trigami-erfahrungen-von-betroffenen/

  14. Also ich halte von den beiden anbietern nicht viel. dazu kommt noch das bei hallimash der support lügen erzählt am telefon und später abstreitet dieses jemals gesagt zu haben.

    musste 3 mal den support anschreiben das mein account endlich gelöscht wird.. account war dann weg aber ohne antwort vom support.. Der Kunde ( blogger ) ist dort alles andere als könig.

  15. Leider ist bei Hallimash der Support wirklich nicht sehr gut. Geschätzte 50% meiner Anfragen werden nicht beantwortet.

    Dafür gibt es sehr viele Aufträge, die auch recht locker genehmigt werden. Aber die Bezahlung ist nicht der Brüller. Im Moment gibt es Aufträge, für die man 13€ für 400 Wörter bekommt. Da lach ich doch.

    ebuzzing ist ja sowieso gestorben (und ich bin gelöscht).

    Was bleibt einem also noch außer Hallimash mit der miesen Bezahlung und dem schlechten Service?

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»Informationen zum Artikel

Autor: Simon
Datum: 14.05.2011
Zeit: 19:00 Uhr
Kategorien: Internet, Testberichte, Trigami
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